Geschichte

«Nicht da ist man Daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da wo man verstanden wird.»

Christian Morgenstern  

 

4. September 1943
Vertreter von Staat, Gemeinden, Private und karitative Organisationen gründen eine Vereinigung mit dem Ziel, Altersheime für den oberen Teil des Kantons Solothurn zu bauen.

16. Dezember 1944
Gründung der Stiftung Heimetblick der der Bezirke Wasseramt, Solothurn und Lebern.

1949
Grundsteinlegung mit Gewerbe- und Industriebetrieben, Gemeinden und Privaten. Damals kamen gegen 1 Million Franken Donatorenbeiträge zusammen. Damit konnte der Heimetblick gebaut werden. Man kann dies als ideales Zusammenfinden zwischen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand bezeichnen.

8. Dezember 1956
Feierliche Einweihung des Altersheims Heimetblick Biberist.

1969
Erste bauliche Veränderungen: Vergrösserung und Modernisierung der Küche.

1975
Vergrösserung der Dienstwohnung der Vorsteherin. Damals war es Pflicht der Heimleiterin, im Heim Wohnsitz zu nehmen. Sie deckte damals auch noch die Nachtwache ab.

1982
Renovation der Gebäudefassade.

1994/95
Neubau und Vergrösserung der Heimküche Schaffung einer Caféteria Neue Büroräumlichkeiten und neues Sitzungszimmer Renovation der Heimbewohnerzimmer Rollstuhlgängigkeit.

21. Juni 2008
Einweihung des Neubaus für 22 pflegebedürftige Heimbewohnerinnen und Heimbewohner. Fertigstellung Umbau des bisher bestehenden Heims in eine Stätte der Ruhe und Betreuung von Patienten mit einer Demenzerkrankung.

"Mit Stolz haben wir den Neubau damals in Betrieb genommen. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich darin wohl und geniessen ihren Lebensabend in schönen Räumlichkeiten bei bester Betreuung und Pflege."
Manfred Kaufmann, Präsident des Stiftungsratsausschusses.

2017
Wir stehen mitten in der Planung zur Erneuerung unserer Demenzabteilung und wollen damit den 42 Bewohnerinnen und Bewohnern einen Neubau, insbesondere zeitgemässe Zimmer mit Nasszellen, zur Verfügung stellen, die den heutigen Anforderungen gerecht werden. Ziel ist es, spätestens im Jahre 2019 mit den Bauarbeiten zu beginnen.

"Der familiäre Geist, der in unserem Heim stark verwurzelt ist, soll auch in Zukunft im Mittelpunkt stehen."
Paul Eitel, Präsident des Stiftungsrates.